Energiesicherheit oder Gelddruckmaschine?

Windkraftanlagen bei Sonnenschein auf einem Feld


Die Bundesregierung setzt beim Umbau der Energieversorgung einseitig auf Windkraft – ungeachtet physikalischer Grenzen, wirtschaftlicher Vernunft und wachsender Belastungen für Mensch und Natur. Die AfD-Cuxland stellt sich dieser Entwicklung entschieden entgegen: Für uns steht eine bezahlbare, zuverlässige und technologieoffene Energieversorgung im Zentrum einer verantwortungsvollen Politik.

Ideologie statt Realität


Seit Inkrafttreten des „Wind-an-Land-Gesetzes“ im Jahr 2023 sollen zwei Prozent der Bundesfläche für Windkraftanlagen bereitgestellt werden. Dabei wird das Ziel des Klimaschutzes über die Belange von Anwohnern, Natur- und Landschaftsschutz gestellt. Die Ampel-Koalition erklärte die erneuerbaren Energien kurzerhand zum „überragenden öffentlichen Interesse“ – damit entfällt in vielen Fällen die sorgfältige Abwägung mit anderen Schutzgütern.

Die AfD-Cuxland lehnt diesen ideologischen Vorrang ab. Eine zukunftsfähige Energiepolitik braucht Vernunft, nicht politische Dogmen.

Mehr Windräder – weniger Nutzen


Zahlen aus dem Mai 2025 belegen: Trotz massiven Zubaus an Windkraftanlagen bleibt deren Beitrag zur Stromversorgung begrenzt. Die durchschnittliche Auslastung lag in Deutschland bei unter 15 %, europaweit sogar darunter. An windschwachen Tagen stehen Tausende Anlagen still. An windreichen Tagen muss Strom wegen Netzüberlastung abgeregelt werden.

Fazit: Der Strom aus Windkraft ist volatil, unzuverlässig und schlecht steuerbar – ein schwerwiegender Nachteil für eine Industrienation wie Deutschland.

Tagesproduktion Windstrom in Deutschland (Mai 2025)

Kosten für alle – Gewinne für wenige


Windkraft lohnt sich – aber nicht für die Allgemeinheit, sondern für Investoren: Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erhalten Betreiber über 20 Jahre garantierte Vergütungen – unabhängig von Marktlage oder tatsächlicher Stromproduktion. Gleichzeitig tragen Steuerzahler und Stromkunden die Kosten für Netzausbau, Backup-Kraftwerke und teure Stromimporte bei Flaute.

Die AfD-Cuxland fordert ein Ende dieser Fehlanreize. Energieversorgung darf kein Subventionsgeschäft für wenige, sondern muss Grundversorgung für alle sein.

Durchschnittliche Auslastung von Windkraftanlagen (Mai 2025)

Windkraftanlagen beeinträchtigen massiv das Landschaftsbild, zerstören Lebensräume für Tiere – insbesondere für Vögel und Fledermäuse – und belasten durch Infraschall die Gesundheit vieler Anwohner. Besonders betroffen: ländliche Regionen, in denen der Widerstand gegen neue Windparks wächst, aber oft ignoriert wird.

Die AfD-Cuxland steht an der Seite der Bürger – für den Schutz unserer Natur und Lebensqualität vor ökologisch und energetisch fragwürdigen Großprojekten.

Was die AfD-Cuxland fordert:

  • Technologieoffene Energiepolitik: Keine einseitige Förderung wetterabhängiger Energien wie Wind und Sonne.
  • Rückbau statt Ausbau: Keine weitere Verspargelung der Landschaft. Rückbau veralteter Anlagen und keine Verlängerung von Subventionen.
  • Energieversorgung nach Bedarf: Förderung grundlastfähiger und effizienter Technologien – z. B. moderne Gaskraftwerke, Kernenergie oder synthetische Kraftstoffe.
  • Bürgerbeteiligung stärken: Energieprojekte dürfen nicht gegen den Willen der Bevölkerung durchgedrückt werden.

Fazit

Windkraft ist kein Allheilmittel – sondern ein Symbol für eine verfehlte Energiepolitik, die mit Milliardenkosten, Landschaftszerstörung und wachsender Versorgungsunsicherheit bezahlt wird. Die AfD-Cuxland steht für eine vernunftgeleitete, sichere und bezahlbare Energieversorgung im Interesse der Bürger – nicht für grüne Planwirtschaft auf Kosten von Menschen und Umwelt.

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